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Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz

Arbeitskreis Offenbach

 

 

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NATURSCHUTZGEBIETE

Im Beobachtungsgebiet des Arbeitskreises Offenbach sind 38 Naturschutzgebiete rechtskräftig ausgewiesen, davon liegen vier (76,38 ha) in der Gemarkung Hanau, ein weiteres teilweise (Hochbruch von Hausen 30,0 ha). Die Fläche der 34 Schutzgebiete in Stadt und Kreis Offenbach beträgt 1653,76 ha, das entspricht 4,13 % der Gesamtfläche. Die Naturschutzgebiete werden von ehrenamtlichen Helfern, in vielen Fällen HGON-Mitgliedern, in Zusammenarbeit mit den zuständigen Forstbehörden gepflegt.

Da die Fläche, die von unserem Arbeitskreis bearbeitet wird, d.h. Arbeiten im Naturschutz und die Erfassung der Vogelwelt für unsere Jahresberichte, nicht deckungsgleich mit den Kreisgrenzen ist, liegen einige der Naturschutzgebiete außerhalb von Stadt und Kreis Offenbach. Dies ist historisch zu erklären, da sich der Arbeitskreis vor der hessischen Gebietsreform im Jahr 1977 gegründet hat, als die heutigen Hanauer Stadtteile Steinheim und Klein-Auheim noch zum Kreis Offenbach zählten.

In diesem Zusammenhang danken wir Herrn Martin Schroth sehr herzlich für seine Mitarbeit. Er hat mit  seinem Wissen und seinen wunderschönen Fotos eine interessante Darstellung dieser Gebiete ermöglicht. Unser Dank gilt auch Eginhard Schwab, Roland Schulz und Hans Schwarting für ihre Unterstützung.

Eine Übersicht finden Sie in der Karte, die einzelnen Naturschutzgebiete sind mit einem Symbol markiert. Um nähere Informationen zu erhalten, klicken Sie auf das Symbol, oder suchen Sie in der unten stehenden Liste das gewünschte Gebiet aus. Sollten Sie den Namen nicht kennen, können Sie auch über die nebenstehende Liste der Städte und Gemeinden das entsprechende Gebiet finden.

!!!WICHTIGER HINWEIS!!!

Naturschutzgebiete werden ausgewiesen, um bestimmte Pflanzen- oder Tierpopulationen, die sonst vom Aussterben bedroht sind, zu schützen. Das hat zur Folge, dass diese Gebiete nur mit Ausnahmegenehmigung betreten werden dürfen. Desgleichen dürfen die Lebensgemeinschaften nicht gestört werden, indem Pflanzenteile entnommen, Tiere gestört oder Fremdbestandteile eingebracht werden.

Bitte helfen Sie diese bedrohten Arten zu schützen

und halten Sie sich an die Regeln!

Verlassen Sie nicht die Wege!

 

 

 

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